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Dr Schnupper

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1

Mittwoch, 5. Februar 2020, 11:07

Membrandruckregler: gebraucht kaufen?

Servus, ich brauche mal ein paar grundsätzliche Meinungen zum Thema "Membrandruckregler" (für dem M102/230E).

Das Teil ist neu erfrischend teuer (BOSCH 0438161001), kostet ab 370 Euro aufwärts. :verwirrt: Aber es gibt überall gebrauchte Druckregler zu kaufen, die angeblich "voll funktionsfähig" sind.
Meine Frage wäre: Kann man die Dinger wirklich hinsichtlich der "vollen Funktionsfähigkeit" testen, so daß ein Gebrauchtkauf Sinn machen könnte?

Mein Test-Wissen bzgl. Druckregler ist: Zieh das Schläuchsken ab, und wenn es da tropft, dann isser hinne." :hust:

mawi2006

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2

Mittwoch, 5. Februar 2020, 12:03

Ich bin skeptisch beim Membrandruckregler, gebraucht würde ich nur sehr günstig kaufen, wenn das Risiko eine Totalverlustes auch verschmerzbar wäre, oder man dem Verkäufer das Ding auch zurückgeben kann.

Dr Schnupper

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3

Donnerstag, 6. Februar 2020, 12:07

Teile deine Skepsis, Martin, zumal die meisten Verwerter hohe Preise dafür ansetzen.

Was mich halt interessiert und wo ich trotz fleissiger Suche in den Foren keine klare Antwort gefunden habe:

Gibt es einen aussagekräftigen Test für die Membrandruckregler (jenseits von Schlauch-ab und Benzin-dran?-Test)? D.h. wie kann man das Ding auf Funktion testen?

mallnoch

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4

Donnerstag, 6. Februar 2020, 13:44

Da geht ja nur Benzin durch.

Man kann da kein Kabel anschließen.
Wie willst Du den testen?

Problem ist das die austrocknen.

Ich habe mir so eine Sprit Pumpe gekillt weil ich gleich lange die Pumpe bestromt hatte und der trockene Regler kein Sprit durchgelassen hat.
Man muss den mit Sprit erst wieder "auftauen"

Entweder er geht oder er geht nicht.
Sieht man sofort nach dem auftauen und dem Einbau.
Kommt hinten Sprit raus ist er defekt.
Hält er den Sprit Druck nicht, ist er defekt.

Wie Lange er geht das weiß keiner.
Limo 300E LPG

Projekte für 2020, Projekt 300TE Abschließen:
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230TE und 280TE Restaurieren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mallnoch« (6. Februar 2020, 13:51)


Dr Schnupper

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5

Donnerstag, 6. Februar 2020, 14:24

Da geht ja nur Benzin durch.

Marcel, ich glaube, wir reden über verschiedene Teile, oder? - Meinst du den Druckspeicher (hinten, unten, Kraftstoffpumpenpaket)?
Ich meine den Membrandruckregler vorne, unter Luftfilterkasten, vor Mengenteiler und Poti.
Es muß doch ne Möglichkeit geben, das Teil zu testen ... :?:

mallnoch

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6

Donnerstag, 6. Februar 2020, 14:48

Genau das Teil meine ich.

Membrandruckregler.

Kann man nicht falsch verstehen was Du meinst.

Schließe an das Ding mal ein "Diagnosekabel" an.
Zeig mal wo und versuche Dir auszudenken wir man das Ding prüfen soll wenn Du es in der Hand hälst.
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7

Donnerstag, 6. Februar 2020, 14:55

Schließe an das Ding mal ein "Diagnosekabel" an.
Zeig mal wo und versuche Dir auszudenken wir man das Ding prüfen soll
Willst du mir weismachen, daß man nur Teile testen kann, an die man nen Kabel anschließen kann? Das ist doch Quark.

Nimm nur den Druckspeicher: Ich brauch dir nicht zu sagen, wie man testet,
ob der's noch tut. Ohne "Kabel". Aber ich befürchte, daß diese Diskussion nicht
"zielführend" ist.

Die Frage bleibt: Gibt's ne Testmethode für den Membrandruckregler (mal abgesehen vom Schlauch abziehen). Da geh isch kein Millimeter von der Stelle ... :yeah:

mallnoch

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8

Donnerstag, 6. Februar 2020, 14:58

Das mit dem Diagnosekabel war Ironisch gemeint.

wenn Du den nicht einbauen willst,
kannst Du auch ein Testaufbau machen.

Tank, Spritpumpe, Druckspeicher, Rückschlagventile, Leitungen, den Membrandruckregler nicht vergessen.
Den kleinen Anschluss vom Druckregler dann beim Testaufbau verschließen oder zum Druck messen nehmen.
Messanschluss für den Druckmesser
Bei dem Aufbau nicht vergessen das der Druck auf der EIngangsseite vom Membrandruckregler geprüft werden muss.
Auf der Ausgangsseite wird er Drucklos da ja da der Sprit in den Tank geht.

Das einfachste ist das Ding mit Sprit "auftauen" dauert ca 5 bis 10 Minuten
Dann einbauen und Sprit Druck messen

Darum ja meine Gegenfrage an Dich,
wie willst Du das Ding testen?
Was sind Deine Ideen dazu.

Und weis mit Bild schöner ist, auch ein Bild von meiner Spritdruck Messung.

War mein 230TE in Farbe 122, da waren die Rückschlagventile kaputt.

Geht der Druck flöten, hast Du wenig Möglichkeiten zu prüfen was genau defekt ist.
Es ist alles viel Aufwand oder man fängt bei den billigsten Sachen an und arbeitet sich dann vor.

Hier mein Link wie man die Benzineinspritzdüsen prüfen kann:
https://youtu.be/9pTkR-AXiqg
Ob das Sprühbild noch gut ist.
Die Linke Düse ist frisch aus der Verpackung und hat das erste mal Sprit gesehen.
Die rechte lief ca 100tkm im LPG Betrieb.
Wegen multipler Fehlersuche hatte ich trotzdem alle 6 Düsen nach dem Video getauscht.
Aber nicht rauchen und kein offenes Feuer, Du erzeugst Sprit Sprühnebel der gerne bei einem Funke zündet :D

Da kann man auch den Sprit Druck prüfen parallel und sehen ob der Druck über tropfende Düsen flöten geht.
Als Beispiel.
»mallnoch« hat folgende Bilder angehängt:
  • 01 Aufbau.JPG
  • 02 Pumpe läuft.JPG
  • 03 Pumpe stopp Druck halten.JPG
  • 04 Druck weg.JPG
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Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »mallnoch« (6. Februar 2020, 15:13)


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9

Donnerstag, 6. Februar 2020, 15:12

Alles klar, Marcel, nix für ungut ... :thumbup: Die Ironie ist glatt an mir vorbeigerauscht ... sorry
Darum ja meine Gegenfrage an Dich,
wie willst Du das Ding testen?
Was sind Deine Ideen dazu.

Ganz klar: Ich baue den Membrandruckregler bei meinem anderen 230E aus (Systemdruck: 5,5 bar) und stecke ihn in den zweiten 230E, der nur 5 bar Systemdruck hat.

Wenn der "druckschwache" Kandidat dann auch 5,5 bar Systemdruck hat, hab ich den Regler als "nicht i.O." getestet. Ist bißchen merkwürdige Technik, aber hilfreich.

mallnoch

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10

Donnerstag, 6. Februar 2020, 15:16

Hast Du beide Autos mit dem gleichen Druckmesser geprüft?
Das kann auch Messungenauigkeit sonst sein.

Thomas (Borntorun) hatte dir doch auch geschrieben das der Druck voll ausreicht und nur bei Vollgas und Hochgeschwindigkeit was aus macht.
zumal Du auch nur den 4 Zylinder hast, 5 bar reichen da voll aus.

Wichtig ist auch die Menge an Sprit.

Aber zum Membrandruckregler prüfen weist nun wie es geht.
Und was man vermeiden sollte wenn der Regler ne weile ausgebaut war.

Bei mir ist halt eine Spritpumpe geplatzt, es kann auch was anderes platzen.
Die Pumpen schaffen locker mindestens 10 bar, bei 10 bar ist ja mein Messgerät am Limit, daher weis nicht wieviel mehr bar gehen.
Limo 300E LPG

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11

Donnerstag, 6. Februar 2020, 19:48

Ich fass noch mal zusammen: Ich wollte wissen, ob und wie man fachmännisch den Membrandruckregler testen kann.


Die Jungs hier machen das für n Heiermann; des muß man doch auch selbst machen könne ...


KLICK Test Membrandruckregler


Die sitzen in Den Haag, was für mich ziemlich nah ist. Wenn ich überlege, daß ich gerade noch in Amsterdam war - hätt ich des mal eher gewußt. :hmm:



Mhm. Revision Mengenteiler 225 Taler.


Auch interessant.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dr Schnupper« (6. Februar 2020, 19:56)


mawi2006

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12

Donnerstag, 6. Februar 2020, 21:36

Die WIS ist doch verhanden?
Dort wird die Funktionsweise des Membrandruckreglers wunderbar erklärt inklusive Aufbauzeichnung desselben.

Ich stelle mir das jetzt so vor:
Simpel gesagt braucht es zum Testen eine Pumpe, dann ein T-Stück für den Druckmesser, das geht dann an den Eingang des Reglers, der Ausgang und der seitliche kleine Anschluss sollte verbunden sein mit dem Rücklauf. Versuchsaufabe müsste als ein Behälter mit Benzin sein, in dem die Punpe saugt und in den dann die beiden Ausgänge des Reglers ablassen können. Dann sollte am Druckmesser der geregelte Druck ablesbar sein. Sollte nebenbei am Leckanschluss Benzin austreten, weiß man auch gleich, dass die Membran hinüber ist.

Wenn ich mir aber überlege, dass Ein- und Ausbau eines Reglers ca 15 Minuten in Anspruch nehmen und man das jetzt nicht so oft macht, würde ich es simpel im Fahrzeug testen. Du wirst sicherlich feststellen, wenn Du den Regler aus dem anderen Fahrzeug verbaust, dass der Systemdruck nun auch bei 5,5 bar liegt. Interessant bleibt ja die Frage, ob der dann warm besser anspringt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mawi2006« (6. Februar 2020, 21:39)


fritten-pete

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13

Freitag, 7. Februar 2020, 07:41

Servus,


wie gesagt wurde, gibts nur eine MÖglichkeit zu testen (weiß nicht warum da manche stundenlange
Erklärungen und Gegenfragen geben):

Systemdruck mithilfe eines Kraftstoffdruckmanometers prüfen. Du kannst mit der Unterdruckpumpe dann auch am
Anschluss leichten Unterdruck draufgeben, dabei sollte sich der Kraftstoffdruck entsprechend absenken.

Wenn die Werte passen, ist er i.O., wenn nicht defekt.

Meine Erfahrung bezüglich Druckregler KE:
Gehen so gut wie nie kaputt.



Gruß Peter


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14

Freitag, 7. Februar 2020, 10:40

Die WIS ist doch verhanden?
Dort wird die Funktionsweise des Membrandruckreglers wunderbar erklärt inklusive Aufbauzeichnung desselben.
Ich habe gerade zwei Mal die Kapitel 07.3 in der WIS durchgesehen, aber ich finde das nicht; steht das vielleicht woanders, Martin, hast du ne Kapitelnummer zur Hand? Wär super. Danke.

Systemdruck mithilfe eines Kraftstoffdruckmanometers prüfen.
Wenn die Werte passen, ist er i.O., wenn nicht defekt.

Hab ich gemacht, Peter. Am Problem-Auto und an einem Vergleichsauto ohne Startprobleme, auch 230er. - Beim Problemauto 5,0 System und 4,6 Unterkammer. Beim Vergleichs-230er: 5,6 System und 5,2 Unterkammer.


Das Messgerät ist i.O.



Laut Vorgaben WIS ist der Membrandruckregler als beim Problemauto kaputt. - BTR meint, 5,0 bar reicht, weil DÖD liegt drunter.


Und ich steh da und frag mich: Was jetzt? Kaputt oder nicht kaputt? ?( Kaputt!

fritten-pete

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15

Freitag, 7. Februar 2020, 11:15

Servus,


es gibt für die verschiedenen M102 MOtoren auch verschiedene Werte vom Systemdruck.
Der DÖD liegt niedriger das ist richtig.

Denke nicht, dass die STartprobleme daher kommen.


Gruß Peter


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