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mxjens

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  • »mxjens« ist männlich
  • »mxjens« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Dortmund

Fahrzeugtyp: w124 300CE

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31

Freitag, 16. August 2019, 18:28

Hallo zusammen. bin dank eures Supports und diesem Forum wieder ein Stückchen weiter gekommen...

Rot in der mega Diva Falschluftschlauch beim m103

Der Diva- Schlauch ist jetzt neu. Neu sind auch die beiden Schläuche mit dem Leerlaufsteller in der Mitte. Leider keine Änderung des bisher beschriebenen Verhalten.

Ich prüfe den Druck mit einem ebay Set:
https://www.ebay.de/itm/Benzin-Drucktest…18AAOSwl5FdCxrY

...hab ich direkt mal bestellt - bin gespannt, was dabei raus kommt. Danke für den Tip.

Aus dem Plastikschlauch vom Druckregler tropft kein Sprit raus?

Der Schlauch ist auch nach meinem Überdruck-Experiment weiterhin trocken... Puhh...

Puh, wenn der nicht anspringen will, wie könnte man da den Kurbelwellensensor ausschließen? Eventuell zunächst einmal den Stecker vom Zündsteuergerät (ZSG) abziehen und den Widertsand desselben messen, Sollwert irgendwas zwischen 800 Ohm und 1000 Ohm. Noch besser wäre ein Oszilloskop um das Signal zu messen. oder mit einem Multimeter die Spannung messen, wenn man den Wagen langsam schiebt bzw. den Motor langsam durchdreht. Da sollten ja Impulse zu sehen sein.

Hab den KW-Sensor mal ausfindig gemacht und die Innensechskant gefunden. Wenn der Wagen warm nicht anspringt, kommt der Sensor am Kabel zum ZSG mit 868 Ohm daher. Die Messung bei drehendem Motor hab ich noch offen...


...Als Neben-Betrachtung habe ich mal versucht das LMM-Poti zu messen, was Ihr in einem Leerlauf-Thema was bei mir ja auch reinspielt betrachtet habt...
Im kalten, wie im warmen zustand sieht die Messung der Widerstände so/ähnlich aus:
Aufbau: Stecker abgezogen, Zündung an, Messung an Pin 1+2 (leider nur digitales Multimeter verfügbar...)
- Ruhezustand: 1,45 kOhm
- Auslenken der Stauscheibe bis 2/3 zeigt anstieg bis 11 kOhm danach wieder bis 8 kOhm runter.
- Zwischendurch wird allerdings auch unendlich angezeigt (kurz vorher mal kurz 40 kOhm, dann mal kurz 0,33)
die beschriebene Sequenz hab ich auch als Video festgehalten
Als zweite Betrachtung habe ich mit aufgestecktem Stecker die V beim warmlaufen des Motors gemessen.
In der ersten Sequenz, bis der Wagen dann irgendwann aus geht, sinkt es von 800mV bis unter 400mV runter. der Wagen läuft bei 400mV noch ruhig mit ca. 700 Umin

mawi2006

Super User

  • »mawi2006« ist männlich

Wohnort: 10369 - Berlin

Fahrzeugtyp: W124 260E Bj. 90 / C124 300CE Bj. 92

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32

Freitag, 16. August 2019, 21:00

Widerstand des KWS wäre i.O.

Widerstand ist etwas zu hoch für meine Geschmack bei Ruhestellung, ich kenne da eher 1,1-1,25 kOhm.
Nur auf Grund der Messung mit einem Multimeter ein defektes Poti herzuleiten ist etwas gewagt. Sieht allerdings wirklich nicht mehr so toll aus. Wichtig wäre ja der Leerlaufbereich, da sah man ja keine Aussetzer.

Ehe Du aber am Poti rumdoktorst, erst mal den Fehler finden, denn wenn der Wagen warm ohne MSG laufen müsste, würde das Poti keine Rolle spielen.

Wenn der warm ohne MSG nicht läuft, ist das E der KE-Jetronik ja außen vor, es kann dann nur ein mechanisches Problem oder Zündungsproblem sein.

mxjens

Newbie

  • »mxjens« ist männlich
  • »mxjens« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Dortmund

Fahrzeugtyp: w124 300CE

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33

Samstag, 17. August 2019, 19:56

sooo, freue mich vermelden zu können, dass der Spuk seit eben vorbei ist.

Wenn der warm ohne MSG nicht läuft, ist das E der KE-Jetronik ja außen vor, es kann dann nur ein mechanisches Problem oder Zündungsproblem sein.

... diese Aussage ist meiner Meinung nach Rückblickend eine der wichtigsten Eingrenzungen bei dieser Geschichte.

Die Lösung des ganzen Problems war nun eindeutig im Bereich der Zündung zu finden - in diesem Fall mechanisch/elektisch - kurz, die Kombination Zündverteiler/Verteilerfinger war wohl in einem angeschlagenen, wärmerelevant geschädigtem Zustand. Der Austausch dieser Komponenten änderte heute alles. (Vorbehaltlich weiterer Tests/Probefahrten...)

Das Schlimme: Diese Teile liegen in Neu schon lange im Auto/ bei mir hier im Vorrat. Der Wagen steht jetzt gut 1,5Jahre still. Den überwiegenden Teil an einer Werkstatt, die das mitgelieferte Verteiler-Set aus Gründen der angeblichen Irrelevanz erst gar nicht versucht haben, zu verbauen...
Verhinderer, das ich diese nicht längst selbst verbaut habe, auch wenn es einige male knapp war, waren:
- Eine dull gedrehte untere Schraube der Verteilerkappe (habe jetzt den Kunststoffschutz zerstört, um diese ausreichend gut erreichen zu können...)
- Aussagen von vermeintlichen Experten, wie "das hat damit nix zu tun - der Wagen läuft doch gut, wenn er läuft"

Also am ende eigentlich ganz easy. Möglicherweise zu easy...

Messbar? Wohl möglich mit dieser "Leuchtorgel" wie ich das schon mal hier im Forum gelesen habe - kann solch ein Tool vielleicht nochmal eine der versierten W124 Freunde hier beschreiben/verlinken?

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